Die letzten Luden - Universität Mannheim - seit 2010

Die letzten Luden - Universität Mannheim - seit 2010
Ludenstolz

Montag, 19. März 2012

Spielbericht: Die letzten Luden - ASta la Vista

Runder Pokalauftakt für die Luden

Die lange Zeit des Wartens ist vorbei, der kalte, dunkle Winter ist überstanden, die Vögel singen wieder, das erste Grüne des Grases sticht hervor und an den Pflanzen öffnen sich zaghaft die ersten Knospen, die Sonne strahlt und spendet endlich langersehnte Wärme. Die Erinnerungen an eisige Nächte werden schwächer, Gelächter hält wieder Einzug in die zuvor wie erstarrten Gänge des Schlosses und die leichte Lebenslust ist zurück in den Herzen der Menschen, denn es gibt nur ein Gesprächsthema:
Der UniPokal 2012 hat begonnen! DIE LETZTEN LUDEN spielen wieder!

Am letzten Freitag war es wieder an der Zeit, Fussball in allen seinen Facetten zu zelebrieren! Der mit großem Erwarten begrüßte Pokaleinstieg der Pokalveteranen stand an, die Zuschauerscharen konnten ihre Erregung und Vorfreude kaum im Zaum halten, schnell füllten sich die Ränge mit erwartungsfreudigen Freunden des anspruchsvollen Ballsports.
Austragungsort dieses denkwürdigen Ereignisses war das Schnickenloch, ein Hexenkessel in bester Lage, direkt am Vater Rhein, den die zahlreichen Unterstützer schnell zum Kochen und Erbeben zu bringen wussten.
Der Gegner, eine Abordnung der Demokraten des Studierendenrates, war den Ludischen Prachtkerlen weitgehend unbekannt, auch die ansonsten so wertvolle Scouting-Abteilung konnte vor Anpfiff keine weiteren Einschätzungen über eventuelle Stärken und Schwächen mehr liefern, sodass sich die Kiezkämpfer in der Kabine in erster Linie auf ihre eigenen Qualitäten - eine unerschütterliche Abwehr, schnelles Kombinationsspiel und einen zauberhaft flinken Sturm - zu besinnen hatten.
Trotz alledem begann das Spiel mit einem Schock für unsere Lieblinge, die schon nach 5 Minuten durch einen absolut unhaltbaren Volleyschuss, der sich in CR7-Manier hinter dem ansonsten felsenfesten "Pippo" Hasbach ins Tor senkte. Doch dort, wo bei anderen Menschen die Resignation zu finden ist, hat die Ludenpsyche nur Trotz und Gegenwehr. Und so machten sich die Lupinenhelden unaufhaltsam ans Werk, dominierten das Spiel ohne Zweifel an ihrer Klasse zu lassen und spielten sich Chance um Chance heraus. Der gegnerische Torwart und das Aluminium blieben allerdings zunächst noch Endstation für die nicht nachlassenden Angriffswellen, die vor allem über die beiden laufstarken und technisch versierten Stürmer "Roque" Vierneisel und Nico Katz auf die Gegner herniederbrachen. So brachte dann auch erst schiere Gewalt den verdientesten Ausgleich seit Antônio Da Silva's Tor gegen Hoffenheim, als "Roque" Vierneisel den Ball im vierten unmittelbaren Versuch über die Linie zu bringen vermochte. Die Freude war groß, die Energie ungebrochen und die Gedanken vielleicht bereits in der Pause als die Gegner, die bis auf spärliche Entlastungsangriffe, die von ludischer Verteidigung und Tormann eiskalt zunichte gemacht worden waren, keinerlei Avancen zustande hatten bringen können, ein weiteres Mal vom Glück belohnt wurden: In der 45. Minute brachte einer der Asteanen einen Schuss zustande, der in seiner Kraft, Präzision und Unhaltbarkeit nicht zu übertreffen war, 50m weit und direkt unter die Latte.
Der Pausenpfiff ertönte und ließ den immer noch siegessicheren Luden Zeit zur Besprechung und Neueinstellung des Teams, an dessen Spiel man in der ersten Hälfte allenfalls die Chancenauswertung hätte bemängeln können. Und diese fruchtete: Kaum war man wieder auf dem Platz zeigten sich bereits Unterschiede im Spielaufbau, der Ball lief noch besser als zuvor und der schöne Kombinationsfussball war dann auch nach nicht allzu langer Zeit vom wiederum hochverdienten Ausgleich gekrönt. Kurz darauf dann die alles entscheidende Wende des Spiels: Der geniale Abwehrstratege "Tobsen" Bodenhöfer trug den Ball mit seinen gewaltigen Schritten nach vorne, nicht ohne den ein oder anderen Gegner aussteigen zu lassen, und gab geistesgegenwärtig an "Roque" weiter, der wiederum nur an Nico Katz durchzustecken brauchte um ihm beim erbarmungslosen Abschluss zuzuschauen!
Die Führung wirkte wie Ecgonylbenzoat auf die Luden und die folgende Phase trotzt jedweder Beschreibung: In nur 10 Minuten schafften es die Beschützer des schwachen Geschlechts im ältesten Gewerbe der Welt mit einer unnachahmlichen Leistung dem Neuzugang "Roque" einen lupenreinen Hattrick zu ermöglichen und damit die Führung auf ein wohlklingendes 6:2 zu erhöhen.
Einzig die Dunkelheit durch Fehlfunktion der Flutlichtanlage vermochte es an diesem Abend, der Spielfreude und dem Tordurst der Luden ein abruptes Ende zu verleihen. Die Verständigung mit den Organisatoren und der anderen Mannschaft klappte allerdings reibungslos und so war nach längerer Unterbrechung ("Prettyboy" Medele musste per Hypnose die auf seine Angst vor dem Dunkeln genommen werden) alles schnell wieder auf dem Platz für die restlichen 17 Minuten des Spiels, die außer eines weiteren unglücklichen Gegentores, das aber vor dem Hintergrund der sagenhaften Führung nicht von Konsequenzen war, unaufgeregt und weitestgehend ereignislos blieben.

Als Fazit bleibt also festzuhalten: Eine überragende Vorstellung der Ludischen Weltenbürger mit schönen Kombinationen und Durchhaltewillen, ein erfolgreicher Pokaleinstand für "Persischer Kriegselefant" Schwaab und "Madonna Mia" Malera, sowie eine ordentliche, wenn auch sicherlich steigerungsfähige Leistung des fünffachen Torschützen "Roque" Vierneisel, denen allesamt erstmalig die Ehre zuteil wurde, in Ludenuniform Geschichte zu schreiben, und wertvolle drei Punkte im Kampf um den Einzug in die K/O-Runde des Turniers.
Die unbändige Kraft, die aus einer derart großartigen Demonstration Ludischer Tugenden (Willens- und Charakterstärke, Präzision, Ausdauer, Technik und Mannschaftsgeist) gezogen wird, muss jetzt umgemünzt werden in Erfolge über Erfolge!

Luden, wir sind an der Reihe! Nach zwei undenkbar unglücklichen Anläufen muss der Pokal unser sein! Niemand kann ihn uns verwehren, niemand! Das ist unser Ziel und am Freitag haben wir das erste Hindernis überwunden, auf das wir auch alle weiteren überwinden können! LUDENSTOLZ!!!

Samstag, 14. Mai 2011

Spielbericht: Die letzten Luden - Lokomotive Mannheim

Erfolgreicher Pokaleinstand 2011
Bodenhöfer erlöst überragende Luden!

Es ist wieder soweit! Ballsportbegeisterte aus aller Welt strömen in die wichtigste Fußballmetropole Europas um dabei zu sein, wenn sich entscheidet, welche Elf tapferer und unerschrockener Ballkünstler es vollbringt, sich für immer und ewig auf den Olymp der Pokalsieger des UniPokals der Universität Mannheim zu katapultieren.

Der Wettbewerb ist nun schon seit einiger Zeit in vollem Gang und am gestrigen Freitag war es an unseren Luden, ihre diesjährige Feuertaufe bestmöglich zu bestehen. Der Gegner, Pokalneuling Lokomotive Mannheim, wurde von den ludischen Scouts als harte, aber knackbare Nuß eingeschätzt, so dass die Vorfreude auf das Spiel die Anspannung überstieg, als sich die Schirmherren des älltesten Gewerbes der Welt in ihren nagelneuen Uniformen auf dem vor Hitze schier glühenden Schicksalsfeld einfanden.
Doch ohne Umschweife hinein ins Spielgeschehen: Die Luden begannen die Partie in gewohnt starker, aggressiv offensiver Manier und konnten sich so schon zu Anfang einige hochkarätige Chancen herausarbeiten, ohne jedoch in letzter Konsequenz ihre sonst so verlässliche und allseits geliebte Torgefahr mit einem erfolgreichen Abschluss krönen zu können. Das ludische Spiel war gut, allerdings teilweise ein wenig aufgeregt, es mangelte an den doch so typischen, so unschlagbar verzückenden Ballstafetten, die die Luden bei Fans aller Couleur so be- und geliebt machen. Die daraus resultierenden Fehlpässe führten dann zu zaghaften Vorstößen der gegnerischen Mannschaft, die sich mit vollem Einsatz versuchte, den anstürmenden Ludenmassen entgegen zu stämmen, eine wahre Torchance herauszuarbeiten war ihr aber im gesamten Lauf der ersten Halbzeit nicht möglich, sodass der überragende, vielfach für seine Leistungen prämierte und eine enorme Ruhe ausstrahlende Stephan Schimmel strahlende Sonne und Spiel eher als Zuschauer genießen konnte. Die erste Halbzeit war bestimmt durch ansehnlichen, körperbetonten Angriffsfußball und eine Reihe von Standardsituationen, die die Luden aber weiterhin nicht in ein Tor verwandeln konnten.
Nach dem Seitenwechsel bot sich dann ein anderes, runderes Bild. Die Luden wirkten, trotz der brüllenden Hitze, aktiver als zuvor, ließen die gegnerische Mannschaft kaum noch in ihre Hälfte, waren zweikampfstark und brachten durch die zunehmende Übersicht, die in das Ludenspiel mehr und mehr Einzug erhielt, einige schöne Kombinationen zustande. Vor allem die läuferische Stärke von Aktivposten wie "Jussi" Feuchter, "Siggi" Timm, "Blaso" Blasberg und anderen, aber auch die unglaubliche Ballsicherheit aller waren Faktoren, die das Spiel nun zu einem klassischen Einbahnstraßenfußball werden ließen. Die zahlreich angereisten Zuschauer konnten bewundern, wie die Luden die gegnerische Abwehr immer wieder von außen und durch die Mitte in Bredouille brachten, die sich immer häufiger nur noch durch Fouls zu helfen wusste, was völlig berechtigt zur Erhitzung des Temperaments der Gefoulten führte, das der souveräne Schiedsrichter aber gleichfalls umgehend wieder zu kühlen wusste. Doch auch Freistöße, teilweise mit unbändiger Gewalt durch "Am Sack" Bodenhöfer, noch immer allen durch seinen wahnsinnigen Ball über achtzig Meter aus dem letzten Jahr in Erinnerung, oder gefühlvoll durch "Blaso" auf das Tor gezogen, konnte der Lokomotive-Torwart mit streckenweise unmenschlichen und für die Zuschauer nicht nachzuvollziehenden Rettungstaten klären.
Das führte dazu, dass langsam aber sicher ein wenig Sorge in den Luden keimte, dass ihr Spiel, das spätestens seit der Halbzeit keinen Zweifel mehr an ihrer haushohen Überlegenheit ließ, eventuell nur zu einem Unentschieden führen könnte, ein Ergebniss, das die Luden nur als Niederlage hätten ansehen können.
Doch dann kam die 82. Minute, der immer wieder nach vorn stoßende Innenverteidiger Tobias "Kickers" Bodenhöfer fasste sich ein Herz, drang blitzschnell links in den gegnerischen Strafraum und zimmerte das runde Leder mit einem für das menschliche Auge kaum wahrnehmbaren, genau platzierten Linksschuss in die rechte untere Ecke. Durch die Mischung aus unvorstellbarer Geschwindigkeit und Härte und Adleraugenpräzision völlig unhaltbar für den Torwart, für jeden Torwart! Der Schütze, der sich schon im Moment des Schusses über das Tor sicher gewesen sein musste, lief zielgenau und ohne Umwege in Richtung Ludenbank, um mit seinen Kumpanen zu feiern. Welch eine Euphorie, welch eine Erleichterung! Das Unmögliche war geschafft, der scheinbar unüberwindliche Torwart geschlagen, der Sieg greifbar nahe! Die letzten Offensiven der Lokomotive konnten souverän abgewehrt werden, der Schlusspfiff ertönte und die Luden konnten ihren gelungenen Einstand im UniPokal 2011 mit drei Punkten belohnen, die sie auf den besten Weg ins Viertelfinale bringen. Ein Fußballfest mit Höhen und Spitzen, Emotionen in allen Nuancen und einem verdienten, würdigen Abschluss, das uns, und damit sind alle gemeint, die diesem denkwürdigen Ereignis bewohnen durften, bis an das Ende unserer Leben in Erinnerung bleiben wird als der Pokalauftakt der letzten Luden 2011!
Auf geht's Luden, der Anfang ist gemacht, der erste Grundstein gelegt! Die Straße, die wir gestern betreten haben, führt zum Titel, lasst sie uns auch bis zum Schluss beschreiten!

Montag, 31. Mai 2010

Spielbericht: Die letzten Luden - Visum

Verdienter Einzug ins Halbfinale

Mit einem eindrucksvollen 6:0 -Erfolg konnten die Luden am Freitag ihre Teilnahme am Halbfinale des Uni-Pokals perfekt machen!

Das Spiel, das trotz des deutlichen Ergebnisses über weite Strecken spannend blieb, beginnt optimal für die Luden, die durch Tobias Bodenhöfer, den Mann für den schwierigen Ball, früh in Führung gehen. Nach einem indirekten Freistoß wegen Ballaufnahme von Visum's Torwart kann der Abwehrgigant den Ball aus einer Entfernung von ungefähr 3,23 m gekonnt versenken. Julius Feuchter baut den Vorsprung mit einer wunderbaren Einzelaktion über die linke Seite aus. Doch anstelle sich auf den bereits gesammelten Lorbeeren auszuruhen stürmen die Luden weiter und werden belohnt. Was nun folgt lässt auch den letzten Luden von seinem Platz aufspringen und den Fußballgott jauchzend loben. Wir versetzen uns noch einmal in die Spielsituation: Der Angriff rollt wieder über links, Nico Katz führt den Ball geschickt und zieht in den Strafraum, spielt ihn halbhoch in die Mitte und das Leder findet den perfekt positionierten Pipo Hasbach. Der nimmt das Attribut der Beidfüßigkeit wörtlich und zwirbelt den Ball mit beiden Beinen gleichzeitig unhaltbar am Torwart vorbei! Ein Meilenstein des Unipokals, wie er dort mit Eleganz, Auge und Kraft zugleich den Ball über die Linie bringt! Die Luden sind nicht mehr zu halten, alles stürmt auf den Torschützen zu und, als kurz darauf der Pausenpfiff ertönt, ist man sich sicher: Von diesem Tor werden noch Generationen schwärmen und Ballverrückte auf der ganzen Welt werden davon Träumen, eine solche Aktion zu vollbringen.
Die zweite Hälfte beginnt mit einer schwachen Leistung der Luden, der Gegner kann gar zu einigen Torchancen kommen. Doch die vielleicht wieder aufkeimenden Hoffnungen in Visum's Herzen zerstört in der 74. Minute Jannik Bach, der mit dem 4:0 den Kampfgeist der internationalen Truppe bricht. Die Traumtore von Feuchter, der sich seinen Traum vom Doppelpack erfüllen kann, und David Weber sind dann die Kirsche auf der Sahne auf dem dreifachen Eisbecher, den dieses Spiel fußballerisch darstellte!

Ein gelungener Fußballabend, der den Luden den verdienten Einmarsch in die K/O-Phase des Turniers verschaffte! Herzlichen Glückwunsch!

Dienstag, 11. Mai 2010

Spielbericht: Die letzten Luden - Jungbuschkickers

Enttäuschung und Fassunglosigkeit bei den Luden

Der Geheimtipp des Turniers, die legendären "letzten Luden", mussten heute die wohl bitterste Niederlage des noch jungen Uni-Pokals hinnehmen. Nach überragender erster Halbzeit und dem verdienten Führungstreffer war der Ausgleich durch die Jungbuschkickers unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff der erste Rückschlag für die hochmotivierten Luden, die mit einem Sieg an diesem verregneten Abend den ersten Platz in ihrer Gruppe hätten erlangen können! Nach der Pause gelang es den Jungbuschbolzern ein weiteres Mal, die ansonsten hervorragend agierende Verteidigung der "Vollkaufmänner" zu bezwingen, als der Ball von Höhe des Elfmeterpunktes abgefälscht und unhaltbar ins Tor trudelte.
Doch die junge Mannschaft der Luden ließ sich den Mut und die Spielfreude nicht nehmen und schaffte es auf ein Neues, das Spiel an sich zu reißen und zu kontrollieren, was den mehr als verdienten Ausgleich und noch weitere erstklassige Chancen zur Folge hatte! Allerdings blieb den tapferen Kämpfern ein weiterer Torjubel verwehrt. Hatte man sich auf Bank und Platz bereits begonnen, mit dem Unentschieden zu arrangieren, ließ sich der Abwehrfels T. Bodenhöfer, aufgrund seines spektakulären Weitschusses im letzten Spiel, der alle Regeln der Physik zu brechen schien, liebevoll "80m - Tobi" genannt, in der 88. Minute zu einer Unüberlegtheit provozieren, als er einem Jungbusch-Mann den Ball vor einer Freistoßsituation noch einmal entriß. Die darauffolgende Zeitstrafe für ihn brachte das Gleichgewicht in der Innenverteidung empfindlich ins Wanken und eröffnete für die J.K.s, von denen seit der 65. Minute keine vernünftige Aktion mehr zu sehen gewesen war, die Möglichkeit zur Führung, die sie nicht ungenutzt ließen und somit den Willen der spielerisch sowie menschlich weit überlegenen Luden brechen konnten.
Das Tor zum 4:2 - Endstand war dann nur noch die Konsequenz des Schocks, den das 3:2 für die nun absolut demotivierten und fassungslosen Luden darstellte.

Als Fazit dieses über weite Strecken ansehnlichen, wenn auch einseitig höchst unfairen Fußballabends lässt sich festhalten, dass Fortuna den diszipliniert und wohlüberlegt aufgestellten Kiezkönigen nicht gesonnen war, nein im Gegenteil, dass sie sich mit allen Kräften gegen die Mannschaft geworfen hat. Ein solches Spiel zu verlieren stellt immer einen herben Rückschlag dar, aber vor dem Hintergrund der Wichtigkeit dieser Partie ist diese Niederlage nicht nur ein Rückschlag, sondern ein Faustschlag in den Magen und ein Tritt ins Gemächt der Luden.
Es bleibt zu hoffen, dass sie sich von dem heutigen Abend physisch wie mental erholen können, um im Spiel am nächsten Dienstag die Mannschaft der Hotshots aus dem Rennen um den Einzug ins Halbfinale zu katapultieren!

Glück auf, Luden...

Die Schlacht ist verloren, aber der Krieg ist noch nicht vorbei!

Willkommen

Liebe Luden-Fans,

herzlichen willkommen auf dem offiziellen Blog der letzten Luden, der wahrscheinlich besten Mannschaft des Uni-Pokals der Uni Mannheim 2010.
Hier findet ihr Spielberichte und Inside-Informationen aus dem Lager der Luden...

Viel Spaß beim Lesen,

Pipo, # 21